entsteht der Gedanke zum Aufbau eines Heimattiergartens. Noch im gleichen Jahr wird auf einem 3,6 ha großen Gelände, in dem der Schwanenteich mit ca 1 ha eingeschlossen ist, mit Aufräumungsarbeiten begonnen.
wird der Teich entschlammt und es werden etliche Kubikmeter Boden aufgefahren und ca. 950 m Weg mit Schotter und Schlacke aufgeschüttet.
entstehen erste Gebäude und Gehege u.a. die Fasanenvoliere, das Schwanenhaus und das Rehgehege.
Anpflanzung mit Nadelgehölzen. Verschiedene Wasservögel, Fuchs, Affe, Wald- und Steinkauz halten Einzug.
werden ca. 1100 m³ Boden aufgefahren und auf der Nordseite mehrere Gehege errichtet wie z. B. Hirsch-, Pony- und Eselgehege.
Errichtung eines Wirtschaftshofes und des Affenhauses. In den Folgejahren werden Wölfe und Füchse gehalten, Häuser für Wasser- und Ziergeflügel, ein Stall für Schafe und Ziegen, ein Ponystall mit Wirtschaftsteil (Futterküche und Futterlager) auf dem Wirtschaftshof gebaut. Die beiden bisherigen Holzbrücken werden durch massive Überquerungen der Gräben ersetzt.
wird die Kasse des Vertrauens eingerichtet und bis 1995 beibehalten.
wurde eine Verlagerung des Tierparks auf eine 8 ha große Fläche zwischen Schönwalde II und dem Ostseeviertel in Erwägung gezogen. Der Zoo Rostock erarbeitete 1974 dazu eine Studie.
erfolgen Instandsetzungen an den Uferbefestigungen des Tierparkteiches. Am 01.01.1971 findet ein Rechtsträgerwechsel statt. Der Tierpark geht mit dem Bootsverleih vom Rat der Stadt, Abt. ÖVW, an den VEB Gartengestaltung und Friedhofswesen.
erfolgt nochmals ein Rechtsträgerwechsel, diesmal zum Rat der Stadt, Abt. Kultur.
erfolgten die Rekonstruktion des Stadtgrabens und ein Drainagenetze wird gelegt.
Nach 1980 wurden folgende Vorhaben in Angriff genommen:
Weiterführung des Tierparks in städtischer Trägerschaft nicht mehr möglich: Gründung des Heimattierparkvereins Hansestadt Greifswald e.V. als gemeinnütziger Verein
Wechsel der Geschäftsführung: Für den Tierpark werden neue Konzepte erarbeitet.
Trockenlegung und Umgestaltung der Anlage für den Rothirsch.
Inbetriebnahme der Waschbärenanlage
Trockenlegung von insgesamt 2800 m² Wegen durch entsprechende Baumaßnahmen und Drainagen
Besucherfreundliche Neugestaltung des Eingangsbereiches mit Kassenhaus, Besuchersitzecke und kleinem Imbiss-, Getränke- und Souvenirangebot
Festveranstaltungen und Kinderangebote finden statt (Osterfest, Sommerfest)
Installation neuer Heizsysteme bei den Affen und in den Vogelvolieren
Einweihung des Streichelgeheges sowie des Ziegenhauses mit Graseindeckung. Das Nistangebot für Störche auf der Storchenwiese wird angenommen. Aufzucht von Jungstörchen.
Einweihung eines Gebäudes als naturkundliches Infozentrum und als Zooschule für naturnahen Biologieunterricht. Errichtung des „Entenkanals“ mit neuen Wassergeflügelarten und Brutstationen. Einweihung des Streichelgeheges.
Errichtung eines Spielplatzes und von wegbegleitenden "Spielelementen zur Entfaltung der Sinne", sowie Errichtung der neuen Gehege für Wölfe und Dingos und damit Beendigung der unschönen Zwingerhaltung.
Umgestaltung des Luchsgeheges, Errichtung des Mäusehauses, Nutzung der ehemaligen Dingozwingeranlage in eine Anlage für Stachelschweine Gestaltung der Zooschule, Einzug der Leguane, Geckos und verschiedener Amphibien.
Einweihung der Präriehundanlage, erstmalige Gemeinschaftshaltung Nandus / Guanakos Landschaftsgärtnerische Umgestaltung einzelner Abschnitte des Tierparks.
Umbau der Waschbärenanlage (behindertengerechter Besucherzugang), Errichtung einer naturbelassenen Unterkunft für Kraniche und Kängurus.
Errichtung des Umweltpavillons zu Ausstellungszwecken ("Leben am Wasser").
Einweihung der Anlage für die Dybowskihirsche.
Erweiterung der Freizeiteinrichtungen durch den Bau der Cartbahn für Kinder.
Inbetriebnahme des Küken- und Bienenhauses.
Bau der Schau-Abferkelhütte, Umgestaltung des alten Alpakahauses und Wiedereröffnung im neuen "Design", im gesamten Parkbereich wurden Rastplätze errichtet; Beginn Bau Zwergotteranlage, Umgestaltung der Uferregionen, Umgestaltung der Kaninchenfreianlage und Neu-/ Anbau Sumpfbibergehege
Erweiterung der Zooschule durch einen Anbau, Beginn Bau Wellensittichvoliere, neuer Spielplatz am Kükenhaus, Anbringen einer Wasserfontäne auf dem Parkteich.
Umbaumaßnahmen im Bereich der Volierenreihe zur artgerechteren Haltung von Frettchen, Abschaffung der nicht mehr artgerechten Haltung von Schleiereule und Waldkauz und damit verbundener Abriss alter Volieren.
Bau der neuen Nasenbärenanlage, Abschaffung der Bussardhaltung und Umsiedelung der Schneeeulen in eine andere Voliere.